Intelligente Bewässerung für den Schrebergarten
admin am 30. Oktober 2011
Einen Schrebergarten zu bewässern kann ein ziemlich knifflige Sache sein wenn man mal nicht da ist. Grob muss hier zwischen zwei Lösungen unterschieden werden.
Der semi-automatischen Lösung und der passiven Lösung. Dabei ist die passive Lösung Gold wert, allerdings nicht sehr gut skalierbar, wenn man einen grossen Garten hat. Die aktive Lösung dagegen sehr gut skalierbar, allerdings recht teuer und auch fehleranfällig.
Bei der semi-automatischen Lösung braucht man ein Bewässerungssystem, wie man es z.B. von Gardena kaufen kann, oder einen festen Zulauf mit einer Verteilung ähnlich einem Aquedukt.
Bricht allerdings bei dem Bewässerungssystem die elektrische Schaltuhr oder sogar die Pumpe zusammen ist das System meist kaputt.
Bei der passiven Lösung arbeitet man mit Tonkelchen, welche in die entsprechende Erde gesteckt werden und aus einem Trägerfass Wasser ziehen. Dabei kann man das andere Ende einfach in eine 150l Regentonne stellen, welche auch einen 2 Wochen Urlaub aushalten sollten.
Durch das Druckgefälle zieht der Tonkelch Wasser und es kommt zu einem Sog, welcher das Wasser anzieht und die trockenere Erde befeuchtet.
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