Heimgarten
Schrebergrtner am 29. Juli 2007
Der Garten am Heim soll ein Quell der Erholung und der Sinneseindrücke sein. Er wird zumeist nicht als Nutzgarten angelegt und ist in seiner Vielfalt und Wirkung oft der Stolz des Besitzers.
Vielerlei Gestaltungstipps bieten hier Gartenzeitschriften. Allerdings erfordern deren Bebauungspläne oft viele Kenntnisse über Pflanzen, Böden, Sonnen- und Wasserbedürfnis um ein erfolgreiches Gelingen zu gewährleisten. Des Weiteren ist es für viele Gartenbesitzer wünschenswert, mit wenig Zeit- und Geldaufwand ein Maximum an Schönheit und Wohlfühlcharakter in seinen Heimgarten zu zaubern.
Der Garten am Heim- eine Oase für Groß und Klein
Bewährt haben sich hier kleine überschaubare Beete, die wohl überlegt Platziert und z.B. mit gestalterischen Elementen wie Statuen oder kleinen Wasserspielen in Szene gesetzt werden. Im Baumarkt kann man sich hierzu Rat holen, welche Blumen zusammen arrangiert werden können, um zu jeder Jahreszeit etwas Grünes und Blühendes hervorzubringen.
Eine Rasenkante als Begrenzung kann nicht nur dekorativ angelegt werden sondern sorgt auch dafür, dass die angrenzende Wiese gepflegt werden kann.
Viele Hausbesitzer entscheiden sich auch für einen Heimgarten um den Kindern einen behüteten Ort zum Spielen bieten zu können. Hierbei ist natürlich Acht darauf zu geben, dass kein zu größer Teich oder sehr teures Gestaltungselement vorhanden ist. Ansonsten spricht nichts dagegen Heimgärten und Spielplätze zu einer optisch harmonischen Einheit verschmelzen zu lassen z.B. in der Form eines Baumhauses oder einer als Familienschaukel umgebauten, berankten Klettereinheit.
Es ist jedem Heimgarten- Besitzer mit etwas Mühe möglich, aus seinem Garten ein Schmuckstück zu zaubern, dass der ganzen Familie Entspannung, Spaß und Blüherfolg beschert.
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