Schokoladenbrunnen statt Wasserbrunnen gehören in den Garten

admin am 22. Dezember 2008

Der Schokoladenbrunnen dient zum größten Teil der Präsentation und der Verarbeitung von geschmolzener Schokolade. Dabei wird die flüssige Schokolade nach oben befördert und tritt auf den Ebenen des Brunnens aus. Erfunden wurde der Schokoladenbrunnen im Jahr 1991 in Kanada. Zunächst hatte der Schokoladenbrunnen nur einen industriellen Einsatz.

Nach und nach hatten aber immer mehr Verbraucher Interesse an einem Schokoladenbrunnen und man beschloss Schokoladenbrunnen für den privaten Verbraucher auf den Markt zu bringen. Dies geschah Ende 2004. Ein Schokoladenbrunnen kann zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten eingesetzt werden, wie beispielsweise eine Hochzeit. Hierbei könnte der Schokoladenbrunnen ein Ersatz sein für die sonst übliche Hochzeitstorte. Der Schokoladenbrunnen ist natürlich auch für Kinder etwas ganz besonderes, denn es können frische Früchte in den Fluss der Fontäne gehalten werden, so schmeckt auch den kleinsten das Obst.

Sowohl Früchte als auch Gebäck und Kekse können in die fließende Schokolade eingetaucht werden - so erhält alles eine köstliche Schokoladenhülle. Schokoladenbrunnen erhält man bereits für 20 €. Natürlich gibt es auch größere und höherwertigere Schokoladenbrunnen die natürlich etwas mehr kosten. Für den privaten Gebrauch reicht allerdings ein kleiner Schokoladenbrunnen. Für einen Schokoladenbrunnen muss man nicht unbedingt Fondueschokolade kaufen, denn es eignet sich auch handelsübliche Tafelschokolade egal ob weiße Schokolade oder Vollmichschokolade.

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